Wenn Touren nach echten Wegen statt nach Gewohnheit geplant werden, fallen Kilometer weg, die niemand abrechnen kann.
Für Beförderungsunternehmen und Fahrdienste
Schülerbeförderung planen, fahren und nachweisen. In einem System.
Vermo ist die Dispositionssoftware für Unternehmen, die Schultransporte im Auftrag von Landkreisen, Schulträgern und Förderzentren durchführen. Daueraufträge, Begleitpersonen, Rollstuhlplätze, Krankmeldungen und Nachweise für den Kostenträger laufen an einer Stelle zusammen, statt auf vier Excel-Listen und im Telefon.
Was sich in der Schülerbeförderung rechnet
Feste Touren, wechselnde Fahrgäste und ein Kostenträger, der Belege sehen will. Genau da setzt Vermo an.
Fahrgäste, Touren, Begleitpersonen und Abmeldungen stehen an einer Stelle. Niemand pflegt dieselbe Liste zweimal.
Zeit, Fahrgast und Fahrzeug stehen an der Fahrt selbst, nicht auf einem Tourenzettel im Handschuhfach.
Erfahrungswerte aus dem laufenden Betrieb, abhängig von Flottengröße, Tourenzahl und Startpunkt.
Was Vermo im Schulverkehr übernimmt
Vom Dauerauftrag im August bis zum Nachweis am Monatsende: Was im Schulverkehr täglich anfällt, liegt bei Vermo an einer Stelle.
Daueraufträge statt jede Woche neu tippen
Eine wiederkehrende Fahrt bekommt einen Rhythmus und einen Gültigkeitszeitraum und läuft damit bis zum Ende des Schuljahres. Hinterlegte Feiertage nimmt die Disposition von selbst heraus.
Begleitung und Rollstuhlplatz hängen am Fahrgast
Ist für ein Kind eine Begleitung oder ein Rollstuhlplatz hinterlegt, zieht Vermo das in die Fahrzeug- und Personalauswahl. Ob die Bewilligung des Kostenträgers die Begleitung bezahlt, steht am selben Datensatz.
Krankmeldungen ohne Telefonkette
Eltern melden ihr Kind in der App ab. Fahrer, Disposition und Schule sehen die Abmeldung sofort, und die Abrechnung rechnet den kranken Fahrgast heraus.
Ausfalllisten digital gegenzeichnen
Schule und Fahrdienst bestätigen den Abgleich mit einem Klick. Kein Fahrer muss dafür ins Schulbüro, und am Monatsende fehlt keine Unterschrift.
Leistungsnachweise für den Kostenträger
An jeder Rechnungsposition hängen die Fahrten, die sie belegen. Wenn der Kostenträger nachfragt, liegt der Nachweis vor, statt aus Tourenzetteln rekonstruiert zu werden.
Abrechnung je Einrichtung und Kostenträger
Der Abrechnungslauf bündelt einen Monat je Kostenträger und je Einrichtung, mit Einzelposten und gefahrenen Kilometern. Das sind die Ist-Zahlen, mit denen Sie die nächste Runde kalkulieren.
Fachwissen zur Schülerbeförderung
Zuständigkeiten, Rechtsgrundlagen und Kosten, belegt an Gesetzestexten und amtlichen Quellen statt an Anbieter-Blogs.
Schülerbeförderung als kommunale Pflichtaufgabe: was der Landkreis wirklich schuldet
Landkreise schulden Schülerbeförderung oder Kostenerstattung. Was genau, steht meist erst in der Kreissatzung. Ein Überblick über Rechtsgrundlagen, Zumutbarkeitsgrenzen und Nachweispflichten.
Schülerbeförderung: Aufgaben von Schule, Schulträger und Fahrdienst
Schulen organisieren die Schülerbeförderung nicht, bekommen die Beschwerden aber zuerst. Der Artikel trennt die Zuständigkeiten von Schule, Schulträger und Fahrdienst und zeigt am Landesrecht von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bayern, warum es die eine Bundesregel nicht gibt.
Freigestellter Schülerverkehr: Was die Freistellungs-Verordnung wirklich freistellt
„Freigestellt“ liest sich für viele wie „regelfrei“. Der Artikel zeigt, was § 1 Nr. 4 der Freistellungs-Verordnung tatsächlich freistellt und welche Pflichten im Schülerspezialverkehr unverändert weitergelten.
Begleitperson in der Schülerbeförderung: wann der Kostenträger sie bezahlt
Begleitpflicht und Begleitwunsch werden im Alltag verwechselt. Der Unterschied entscheidet darüber, ob ein Platz im Fahrzeug bezahlt wird und wie eine Tour geplant werden muss.
Wenn die Schulfahrt ausfällt: Meldewege und Aufsichtspflicht
Fahrer krank, Fahrzeug defekt, Kind nicht angekommen. Der Störfall in der Schülerbeförderung trifft das Sekretariat zuerst. Wo die Zuständigkeit der Schule endet und welche Meldekette trägt.
Leistungsverzeichnis für Fahrdienste: was hineingehört, damit die Vergabe im Betrieb hält
Was gehört in ein Leistungsverzeichnis für Schüler- und Behindertenfahrdienste, damit Angebote vergleichbar sind und die Leistung auch im dritten Vertragsjahr noch steht?
Häufige Fragen von Fahrdiensten und Schulträgern
Was vor dem ersten Gespräch am häufigsten gefragt wird.
Eine Software für die Schülerbeförderung bildet den Ablauf einer Schulfahrt digital ab: Fahrgäste mit ihren Besonderheiten, feste Touren über das Schuljahr, die Zuordnung von Fahrzeug und Begleitperson, Abmeldungen im Tagesbetrieb und die Nachweise, die am Monatsende an den Kostenträger gehen. Dabei sind zwei Kategorien zu unterscheiden. Programme für Landkreise und Schulträger verwalten Anträge, Fahrkarten und Kostenerstattung. Vermo gehört zur zweiten Kategorie: Software für das Unternehmen, das die Fahrten tatsächlich durchführt.
Für das Beförderungsunternehmen. Vermo wird von dem Fahrdienst lizenziert, der die Schülerinnen und Schüler fährt. Schulen, Eltern und auf Wunsch der Schulträger bekommen eigene Zugänge, ohne selbst einen Vertrag zu schließen. Wer als Landkreis Anträge auf Schülerbeförderung verwalten und Fahrkarten ausgeben will, braucht dafür ein anderes System. Vermo setzt an der Stelle an, an der die Fahrt geplant und gefahren wird.
Ja. Feste Touren zu Schulen und Förderzentren mit einem im Voraus feststehenden Fahrgastkreis sind der Regelfall in Vermo, inklusive Begleitpersonen, Rollstuhlplätzen und wechselnden Abholadressen. Ob eine konkrete Fahrt genehmigungsfrei ist, entscheidet allerdings die Rechtsgrundlage der Beförderung und nicht die Software.
Beides hängt am Fahrgast. Ist für ein Kind eine Begleitung oder ein Rollstuhlplatz hinterlegt, zieht Vermo das in die Auswahl von Fahrzeug und Personal. Ob die Bewilligung des Kostenträgers eine Begleitung überhaupt bezahlt, ist am selben Datensatz hinterlegt, sodass es beim Planen auffällt und nicht erst bei der Abrechnung.
Ja. Der Abrechnungslauf bündelt einen Abrechnungsmonat je Kostenträger und je Einrichtung und weist Einzelposten mit gefahrenen Kilometern aus. An jeder Position hängen die Fahrten, die den Betrag belegen. Welches Format Ihr Kostenträger verlangt, unterscheidet sich je nach Landkreis und Vertrag, das klären wir beim Aufsetzen gemeinsam mit Ihnen.
Der Engpass ist selten die Software, sondern die Datenübernahme. Liegen Fahrgast- und Tourendaten sauber vor, ist ein Start innerhalb weniger Wochen realistisch. Für einen Wechsel zum Schuljahresbeginn sollten Sie vor den Sommerferien anfangen, damit die Touren des neuen Schuljahres direkt im System entstehen und nicht parallel gepflegt werden müssen.
Zeigen Sie uns eine Ihrer Schultouren
Wir bauen sie im Gespräch in Vermo nach: Dauerauftrag mit Rhythmus und Gültigkeit, Begleitung, Rollstuhlplatz, eine Abmeldung im Tagesbetrieb und der Nachweis, der am Monatsende daraus fällt. Danach wissen Sie, ob es zu Ihrem Betrieb passt.
