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Für Fahrdienste mit Krankenfahrten

Krankenfahrten planen, fahren und abrechnen. Ohne Zettel dazwischen.

Vermo ist die Dispositionssoftware für Fahrdienste, die sitzende Krankenfahrten zu Dialyse, Reha und Arztterminen fahren. Serie, Bewilligung des Kostenträgers, Begleitung und Abrechnung hängen an einem Datensatz. Qualifizierten Krankentransport mit KTW, Tragestuhl oder Liegendbeförderung bildet Vermo nicht ab.

Serienfahrten zur Dialyse
Bewilligung und Kontingent im Blick
Nachweise für den Kostenträger

Was im Alltag mit Krankenfahrten wirklich Zeit kostet

Nicht das Fahren. Die Serie, die jede Woche neu getippt wird, die abgelaufene Bewilligung und der Nachweis, den der Kostenträger am Monatsende zurückschickt.

Dialyse-Serien einmal anlegen

Dreimal die Woche über Monate: als Dauerauftrag mit Rhythmus und Gültigkeitszeitraum angelegt, läuft die Serie mit. Die tägliche Tour zur Dialyse ist im System eine eigene Kategorie.

Bewilligung mit Nummer und Gültigkeit

Zu jedem Fahrgast liegt die Bewilligung des Kostenträgers mit Nummer und Zeitraum. Deckt sie eine Fahrt nicht, sagt Vermo das beim Planen und nicht der Kostenträger acht Wochen später.

Kontingente, bevor sie überschritten sind

Am Tarif hängen Kontingente, die die nutzbare Menge und das Verhalten bei Überschreitung festlegen. Damit fährt niemand versehentlich über das bewilligte Volumen hinaus.

Bezahlte Begleitung sauber getrennt

Ob der Kostenträger eine vom Fahrdienst gestellte Begleitung bezahlt, steht an der Bewilligung, mitsamt Zeitraum. Liegt der Begleitungszeitraum außerhalb, meldet das System es beim Speichern.

Einzelfahrten, ohne die Serie zu kippen

Kommt ein Termin kurzfristig dazu, planen Sie ihn als Einzelfahrt über die Auftragsmaske ein. Die laufenden Stammtouren bleiben, wie sie sind.

Abrechnung je Kostenträger und Monat

Der Abrechnungslauf bündelt einen Monat je Kostenträger, mit Einzelposten und gefahrenen Kilometern. An jeder Position hängen die Fahrten, die den Betrag belegen.

Fachwissen zu Krankenfahrten

Genehmigung, Abrechnung und Datenschutz, belegt an Sozialgesetzbuch, Gerichten und amtlichen Quellen statt an Anbieter-Blogs.

Vergabe & Kalkulation11 Min. Lesezeit

Kilometerkosten im Kleinbus-Fahrdienst: was ein Kilometer wirklich kostet

Die steuerliche 20-Cent-Pauschale ist eine Erstattung für Dienstreisen, kein Preis für eine Beförderungsleistung. Der Artikel zeigt, aus welchen Blöcken sich die Kilometerkosten im Kleinbus-Fahrdienst zusammensetzen und warum Leerkilometer die Rechnung still verteuern.

Häufige Fragen aus dem Krankenfahrten-Betrieb

Was Fahrdienste vor dem ersten Gespräch wissen wollen.

Eine Software für Krankenfahrten bildet den Weg einer Fahrt vom Auftrag bis zur Rechnung ab: Fahrgast mit seinen Besonderheiten, die Bewilligung des Kostenträgers, wiederkehrende Fahrten als Serie, die Zuordnung von Fahrzeug und Begleitung, kurzfristige Einzelfahrten und am Monatsende die Abrechnung mit den Nachweisen, die den Betrag belegen. Sie ersetzt die Kombination aus Tourenzettel, Excel-Liste und Telefon.

Nein. Vermo ist auf sitzende Krankenfahrten ausgelegt, also auf Beförderung mit Taxi, Mietwagen oder Kleinbus, wie sie nach § 60 SGB V verordnet wird, einschließlich Rollstuhlplätzen und Begleitung. Qualifizierter Krankentransport mit Krankentransportwagen, Tragestuhl oder Liegendbeförderung und die dafür nötige fachliche Betreuung gehören nicht dazu. Wer Rettungsdienst oder Liegendtransporte disponiert, braucht ein System aus einer anderen Kategorie.

Als Dauerauftrag. Die Fahrt bekommt einen Rhythmus und einen Gültigkeitszeitraum und läuft dann über die gesamte Dauer mit, statt jede Woche neu erfasst zu werden. Hinterlegte Feiertage nimmt die Disposition von selbst heraus. Meldet sich ein Fahrgast krank, fällt die einzelne Fahrt aus der Serie, ohne dass der Rest angefasst wird.

Die Bewilligung liegt mit Nummer und Gültigkeitszeitraum am Kostenträger-Datensatz des Fahrgasts. Fahrten außerhalb dieses Zeitraums sind nicht gedeckt, und das zeigt sich beim Planen. Dasselbe gilt für eine bezahlte Begleitung, deren Zeitraum innerhalb der Bewilligung liegen muss. Damit fällt eine abgelaufene Bewilligung auf, bevor gefahren wird, und nicht erst als Rückläufer in der Abrechnung.

Ja. Der Abrechnungslauf bündelt einen Abrechnungsmonat je Kostenträger und weist Einzelposten mit gefahrenen Kilometern aus. An jeder Position hängen die Fahrten, die den Betrag belegen, sodass eine Rückfrage beantwortet werden kann, ohne etwas zu rekonstruieren. In welchem Format Ihr Kostenträger die Daten haben will, klären wir beim Aufsetzen.

Nein. Vermo rechnet gegenüber dem Kostenträger ab und arbeitet dafür mit Tarifen, Kontingenten und Bewilligungen. Die gesetzliche Zuzahlung der Versicherten und Befreiungen davon bildet das System nicht ab. Wer das braucht, bleibt dafür bei seinem Abrechnungsdienstleister oder seiner Buchhaltung.

Zeigen Sie uns eine Ihrer Dialyse-Serien

Wir bauen sie im Gespräch nach: Dauerauftrag über das Quartal, Bewilligung mit Kontingent, eine Begleitung, eine kurzfristige Einzelfahrt und der Abrechnungslauf, der am Monatsende daraus fällt. Danach wissen Sie, ob es zu Ihrem Betrieb passt.