Dialyse-Serien einmal anlegen
Dreimal die Woche über Monate: als Dauerauftrag mit Rhythmus und Gültigkeitszeitraum angelegt, läuft die Serie mit. Die tägliche Tour zur Dialyse ist im System eine eigene Kategorie.
Für Fahrdienste mit Krankenfahrten
Vermo ist die Dispositionssoftware für Fahrdienste, die sitzende Krankenfahrten zu Dialyse, Reha und Arztterminen fahren. Serie, Bewilligung des Kostenträgers, Begleitung und Abrechnung hängen an einem Datensatz. Qualifizierten Krankentransport mit KTW, Tragestuhl oder Liegendbeförderung bildet Vermo nicht ab.
Nicht das Fahren. Die Serie, die jede Woche neu getippt wird, die abgelaufene Bewilligung und der Nachweis, den der Kostenträger am Monatsende zurückschickt.
Dreimal die Woche über Monate: als Dauerauftrag mit Rhythmus und Gültigkeitszeitraum angelegt, läuft die Serie mit. Die tägliche Tour zur Dialyse ist im System eine eigene Kategorie.
Zu jedem Fahrgast liegt die Bewilligung des Kostenträgers mit Nummer und Zeitraum. Deckt sie eine Fahrt nicht, sagt Vermo das beim Planen und nicht der Kostenträger acht Wochen später.
Am Tarif hängen Kontingente, die die nutzbare Menge und das Verhalten bei Überschreitung festlegen. Damit fährt niemand versehentlich über das bewilligte Volumen hinaus.
Ob der Kostenträger eine vom Fahrdienst gestellte Begleitung bezahlt, steht an der Bewilligung, mitsamt Zeitraum. Liegt der Begleitungszeitraum außerhalb, meldet das System es beim Speichern.
Kommt ein Termin kurzfristig dazu, planen Sie ihn als Einzelfahrt über die Auftragsmaske ein. Die laufenden Stammtouren bleiben, wie sie sind.
Der Abrechnungslauf bündelt einen Monat je Kostenträger, mit Einzelposten und gefahrenen Kilometern. An jeder Position hängen die Fahrten, die den Betrag belegen.
Genehmigung, Abrechnung und Datenschutz, belegt an Sozialgesetzbuch, Gerichten und amtlichen Quellen statt an Anbieter-Blogs.
Ob eine Krankenfahrt vorab genehmigt werden muss, entscheidet sich am Dispositionsplatz in Sekunden. Bezahlt wird sie Wochen später. Der Artikel ordnet Regelfall, Ausnahmen und Nachweispflichten.
Ein abgelehnter Nachweis kostet zweimal, einmal Liquidität und einmal Nacharbeit. Die Ursachen wiederholen sich erstaunlich zuverlässig und lassen sich fast alle am Fahrtag abstellen.
Rollstuhlbedarf, Notfallhinweis, Krankmeldung. Ein Fahrdienst verarbeitet Gesundheitsdaten, ob er will oder nicht. Der Beitrag zeigt, welche Felder unter Artikel 9 DSGVO fallen und wie Zugriff, Weitergabe und Löschung geregelt werden.
In fast jedem Leistungsverzeichnis für Behindertenfahrdienste steht ein Satz zu DIN 75078. Erklärt wird die Norm dort nie. Dieser Artikel übersetzt sie in eine Betreiber-Checkliste und in Kapazitätsregeln für die Tourenplanung.
Die steuerliche 20-Cent-Pauschale ist eine Erstattung für Dienstreisen, kein Preis für eine Beförderungsleistung. Der Artikel zeigt, aus welchen Blöcken sich die Kilometerkosten im Kleinbus-Fahrdienst zusammensetzen und warum Leerkilometer die Rechnung still verteuern.
Die meisten Ratgeber zu Lenk- und Ruhezeiten sind für Speditionen geschrieben. Im Fahrdienst hängt alles an einer einzigen Schwelle, und die hat nichts mit Tonnen zu tun.
Was Fahrdienste vor dem ersten Gespräch wissen wollen.
Eine Software für Krankenfahrten bildet den Weg einer Fahrt vom Auftrag bis zur Rechnung ab: Fahrgast mit seinen Besonderheiten, die Bewilligung des Kostenträgers, wiederkehrende Fahrten als Serie, die Zuordnung von Fahrzeug und Begleitung, kurzfristige Einzelfahrten und am Monatsende die Abrechnung mit den Nachweisen, die den Betrag belegen. Sie ersetzt die Kombination aus Tourenzettel, Excel-Liste und Telefon.
Nein. Vermo ist auf sitzende Krankenfahrten ausgelegt, also auf Beförderung mit Taxi, Mietwagen oder Kleinbus, wie sie nach § 60 SGB V verordnet wird, einschließlich Rollstuhlplätzen und Begleitung. Qualifizierter Krankentransport mit Krankentransportwagen, Tragestuhl oder Liegendbeförderung und die dafür nötige fachliche Betreuung gehören nicht dazu. Wer Rettungsdienst oder Liegendtransporte disponiert, braucht ein System aus einer anderen Kategorie.
Als Dauerauftrag. Die Fahrt bekommt einen Rhythmus und einen Gültigkeitszeitraum und läuft dann über die gesamte Dauer mit, statt jede Woche neu erfasst zu werden. Hinterlegte Feiertage nimmt die Disposition von selbst heraus. Meldet sich ein Fahrgast krank, fällt die einzelne Fahrt aus der Serie, ohne dass der Rest angefasst wird.
Die Bewilligung liegt mit Nummer und Gültigkeitszeitraum am Kostenträger-Datensatz des Fahrgasts. Fahrten außerhalb dieses Zeitraums sind nicht gedeckt, und das zeigt sich beim Planen. Dasselbe gilt für eine bezahlte Begleitung, deren Zeitraum innerhalb der Bewilligung liegen muss. Damit fällt eine abgelaufene Bewilligung auf, bevor gefahren wird, und nicht erst als Rückläufer in der Abrechnung.
Ja. Der Abrechnungslauf bündelt einen Abrechnungsmonat je Kostenträger und weist Einzelposten mit gefahrenen Kilometern aus. An jeder Position hängen die Fahrten, die den Betrag belegen, sodass eine Rückfrage beantwortet werden kann, ohne etwas zu rekonstruieren. In welchem Format Ihr Kostenträger die Daten haben will, klären wir beim Aufsetzen.
Nein. Vermo rechnet gegenüber dem Kostenträger ab und arbeitet dafür mit Tarifen, Kontingenten und Bewilligungen. Die gesetzliche Zuzahlung der Versicherten und Befreiungen davon bildet das System nicht ab. Wer das braucht, bleibt dafür bei seinem Abrechnungsdienstleister oder seiner Buchhaltung.
Wir bauen sie im Gespräch nach: Dauerauftrag über das Quartal, Bewilligung mit Kontingent, eine Begleitung, eine kurzfristige Einzelfahrt und der Abrechnungslauf, der am Monatsende daraus fällt. Danach wissen Sie, ob es zu Ihrem Betrieb passt.