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Tourenplanung für Fahrdienste

Fahrdienst-Software wechseln? Drei Warnsignale

Woran erkennt ein Fahrdienst, dass seine Dispositionssoftware nicht mehr passt? Leonardo Goncalves erklärt drei Warnsignale: Excel-Tabellen und Zettel neben der Software, eine lange Einarbeitung neuer Disponenten und eine Software, die nicht mehr weiterentwickelt wird.

4 Min.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Schattentools: Je mehr Excel-Tabellen und Zettel neben der Software laufen (Urlaub, Verfügbarkeiten, Bestuhlung der Fahrzeuge), desto schlechter passt die Software zum Betrieb.
  • Einarbeitung: Braucht ein neuer Disponent mehrere Schulungen oder muss er Bestuhlung und Ortskenntnis im Kopf haben, steckt das Wissen in den Köpfen statt in der Software.
  • Weiterentwicklung: Gibt es nur noch Sicherheitsupdates und keine neuen Funktionen wie eine App-Anbindung, wächst die Software nicht mit dem Unternehmen mit.

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Transkript

Der gesprochene Text des Videos, gegliedert nach Kapiteln.

0:00 Woran du erkennst, dass deine Software nicht mehr passt

Herzlich willkommen. Mein Name ist Leonardo von Vermo und in diesem Video wollen wir uns anschauen, was die drei Warnsignale sind, damit du schnellstmöglich erkennst, dass die Software, die du vielleicht aktuell hast, nicht die optimalste für dich ist und sie dir in der Zukunft sogar schaden kann.

0:18 Warnsignal 1: Schattentools

Der erste Punkt ist die Schattentools. Da kannst du dich gerne selber einmal beobachten oder natürlich auch deine Mitarbeiter beobachten. Wie arbeiten sie mit der Software?

Hat man nebenbei noch immer einen Schreibzettel bereit, weil man es nicht direkt in die Software eintragen kann? Welche Excel-Tabellen werden benötigt? Wie wird beispielsweise eine Urlaubstabelle gepflegt nebenbei oder die Verfügungszeiten der Mitarbeiter oder vielleicht eine Ausstattungstabelle der Fahrzeuge mit Bestuhlung, weil man es nicht in der Software einpflegen kann?

Dann ist das meist ein Signal dafür, dass die Software nicht wirklich zu einem passt. Also das heißt, je mehr Excel-Tabellen, je mehr Blätter man braucht, beschreiben muss, um mit der Software zu arbeiten, desto schlechter oder desto weniger Punkte sollte man hier der Software tatsächlich geben.

1:00 Warnsignal 2: Einarbeitung

Der zweite Punkt, die Einarbeitung. Wie lange benötigt die Einarbeitung? Denn hier ist der große Punkt zum einen, wie lange benötigt ein neuer Mitarbeiter, um mit der Software zu arbeiten?

Beispielsweise benötigt er mehrere Schulungen, weil die Software so komplex ist und Dinge so verschachtelt sind, dass es nicht intuitiv ist, sondern man gefühlt das ganze Handbuch auswendig können muss, um überhaupt damit arbeiten zu können. Oder Möglichkeit zwei, wenn man damit arbeiten kann oder die Software funktioniert, wie viel Wissen braucht man noch außerhalb dessen? Also das heißt, die Software informiert einen nicht darüber, ob ein Fahrzeug beispielsweise voll ist, weil die Bestuhlung so ausgelegt ist, dass da keiner mehr drin sitzen kann und man diese Bestuhlung im Kopf auswendig haben muss.

Oder beispielsweise, wenn man einem Fahrrad disponieren muss, wie viel Ortskenntnis benötigt man oder unterstützt die Software einem dabei? Und da kommen wir zu einem der wichtigsten Punkte natürlich, wie viel Unterstützung gibt es durch die Software? Weil je mehr Unterstützung es gibt, je mehr Hinweise es gibt, je weniger Zettel braucht man natürlich und je weniger Wissen braucht ein Disponent, um wirklich loslegen zu können.

Wenn mal ein Mitarbeiter gehen sollte, ist vieles an Wissen immer noch in der Software vorhanden. Und genau deswegen ist es so wichtig, darauf zu achten, wie lange benötigt ein Mitarbeiter für die Einarbeitung?

2:17 Warnsignal 3: Weiterentwicklung

Und der dritte und letzte Punkt ist, wird die Software noch weiterentwickelt? Tatsächlich haben wir bei einigen unserer Kunden die Erfahrung gemacht, die auf uns umgestiegen sind, dass die Softwares hatten, die nicht mehr weiterentwickelt wurden. Das heißt, es gab vielleicht einige Sicherheitsupdates, einfach weil sie dazu verpflichtet sind, diese zu machen.

Aber als man gefragt hat, ob es dann eine App-Anbindung gibt oder weitere Updates, die für den eigenen Gebrauch extrem notwendig sind, hat man gesagt, eigentlich haben wir schon eine andere Software. Wir entwickeln die hier gerade gar nicht mehr weiter. Wir haben die Branche gewechselt.

Und daran erkennt man natürlich, dass man auf dem verlorenen Posten ist, gerade wenn die Software vielleicht schon älter ist, weil man selber mitwächst. Und zu dem damaligen Zeitpunkt hat sie vielleicht gepasst. Aber das Unternehmen wächst natürlich und hat neue Anforderungen und dann kann es sein, dass man wie beispielsweise durch Extra-Zettel oder Excel-Tabellen diese Software nicht mehr passend ist.

3:17 Kostenloses Erstgespräch

Und wenn diese nicht weiterentwickelt wird, ist man da auf dem verlorenen Posten und man wird merken, dass andere Mitstreiter deutlich schneller an ihre Ergebnisse kommen, wenn sie diese Probleme natürlich schon gelöst haben. Und wenn du das Ganze ändern möchtest und vielleicht herausfinden möchtest, ob deine Software wirklich noch zu dir passt und was es sonst noch für Möglichkeiten gibt und wie wir unseren Kunden geholfen haben, die ganzen Punkte wirklich umzusetzen und mit einem Lachen in die Zukunft zu schauen, zögere nicht, dich hier unten zu einem kostenlosen Erstgespräch einzutragen. Wir schauen uns gemeinsam deine Situation an und gucken, wie wir dich dabei bestmöglich unterstützen können.

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